E-Learning

Medien-, Informations- und Computerkompetenzen sind mittlerweile Schlüsselkompetenzen und damit überfachliche Qualifikationen. Die Entscheidung der Schule hin zum Einsatz moderner Medien und Techniken im Rahmen einer e-Learning-Schule ist bereits im Jahr 2000 gefallen, womit die „Keimgasse“ mit zu den Pionieren mit großer Erfahrung im didaktischen Bereich gehört. Entsprechend einem Beschluss des Schulgemeinschaftsausschusses werden alle Oberstufenklassen als Notebookklassen geführt. Lernplattformen und audiovisuelle Medien unterstützen dabei die Lernprozesse. Es gelingt damit, einen dem Medium entsprechenden sinnvollen Einsatz zu lernen sowie die didaktischen Möglichkeiten und den Raum der Quellen für Forschen und Lernen zu erweitern.

Begabungsförderung

Begabten- und Begabungsförderung gilt uns als Grundprinzip jeglicher Form von Bildungsprozessen. Dieses Prinzip versuchen wir umzusetzen durch Angebote von Interessenskursen, Auslandsreisen und Olympiaden.

Das Drehtürmodell ermöglicht ebenfalls besondere Begabungen zu unterstützen. Dieses ermöglicht begabten Schüler*innen, sich für eine begrenzte Zeit aus dem regulären Unterricht eines Gegenstandes oder mehrerer Unterrichtsfächer zu entfernen, um zum Beispiel einen anderen Gegenstand zusätzlich zu besuchen, der im eigenen Schulzweig nicht angeboten wird oder den Unterricht einer höheren Schulstufe zu besuchen.

Der Besuch einer Modellklasse zur Begabten- und Begabungsförderung ist schließlich gedacht für Schüler*innen mit besonders guten Anlagen. Für Schüler*innen, die bereit sind, diese Anlagen zu nützen und auszubauen. Für Schüler*innen, die nicht nur schnell, sondern gleichzeitig auch mit Freude lernen. In den „Modellklassen zur Begabten- und Begabungsförderung“ wird die Unterstufe in drei statt in vier Jahren absolviert, in der Oberstufe werden über „Pluskurse“ besondere Interessen gefördert. Für die Aufnahme in eine solche Klasse gibt es auch ein spezielles Aufnahmeverfahren.

Social Skills

Eine weitere Facette unseres Schulprofils ist es, ein hohes Augenmerk auf die sozialen Kompetenzen unserer Schüler*innen zu legen.

Soziales Lernen soll in erster Linie der Persönlichkeitsstärkung dienen und das soziale Klima in der Klasse/Schule verbessern, sodass die Basis für individuelles, Neugier und Kreativität unterstützendes Lernen geschaffen wird.

Die Jugendlichen sollen ihre kommunikative und kooperative Kompetenz steigern, was wiederum zur Stärkung der Persönlichkeit führt und sich positiv auf ihre persönliche Entwicklung auswirkt. Soziales Lernen beginnt bereits in der ersten Klasse und begleitet die Kinder bis in die Oberstufe. Eigene Schwerpunkte gibt es u.a. zur Suchtprävention, zur Achtung des anderen Geschlechts und zur Konfliktbewältigung.

E-Learning

elearning

Medien-, Informations- und Computerkompetenzen sind mittlerweile Schlüsselkompetenzen und damit überfachliche Qualifikationen. Die Entscheidung der Schule hin zum Einsatz moderner Medien und Techniken im Rahmen einer e-Learning-Schule ist bereits im Jahr 2000 gefallen, womit die „Keimgasse“ mit zu den Pionieren mit großer Erfahrung im didaktischen Bereich gehört. Entsprechend einem Beschluss des Schulgemeinschaftsausschusses werden alle Oberstufenklassen als Notebookklassen geführt. Lernplattformen und audiovisuelle Medien unterstützen dabei die Lernprozesse. Es gelingt damit, einen dem Medium entsprechenden sinnvollen Einsatz zu lernen sowie die didaktischen Möglichkeiten und den Raum der Quellen für Forschen und Lernen zu erweitern.

Medienkompetenz entwickeln
72%
Informationstechnologien verstehen
62%
Sicherheitsrisiken erkennen
55%

Begabungsförderung

begabungsförderung

Begabten- und Begabungsförderung gilt uns als Grundprinzip jeglicher Form von Bildungsprozessen. Dieses Prinzip versuchen wir umzusetzen durch Angebote von Interessenskursen, Auslandsreisen und Olympiaden.

Das Drehtürmodell ermöglicht ebenfalls besondere Begabungen zu unterstützen. Dieses ermöglicht begabten Schüler*innen, sich für eine begrenzte Zeit aus dem regulären Unterricht eines Gegenstandes oder mehrerer Unterrichtsfächer zu entfernen, um zum Beispiel einen anderen Gegenstand zusätzlich zu besuchen, der im eigenen Schulzweig nicht angeboten wird oder den Unterricht einer höheren Schulstufe zu besuchen.

Der Besuch einer Modellklasse zur Begabten- und Begabungsförderung ist schließlich gedacht für Schüler*innen mit besonders guten Anlagen. Für Schüler*innen, die bereit sind, diese Anlagen zu nützen und auszubauen. Für Schüler*innen, die nicht nur schnell, sondern gleichzeitig auch mit Freude lernen. In den „Modellklassen zur Begabten- und Begabungsförderung“ wird die Unterstufe in drei statt in vier Jahren absolviert, in der Oberstufe werden über „Pluskurse“ besondere Interessen gefördert. Für die Aufnahme in eine solche Klasse gibt es auch ein spezielles Aufnahmeverfahren.

Begabungen werden gefördert
83%
Persönlichkeit entwickelt
77%
Spezialwissen ausgebaut
69%

Social Skills

Annie Spratt 9VpI3gQ1iUo Unsplash

Eine weitere Facette unseres Schulprofils ist es, ein hohes Augenmerk auf die sozialen Kompetenzen unserer Schüler*innen zu legen.

Soziales Lernen soll in erster Linie der Persönlichkeitsstärkung dienen und das soziale Klima in der Klasse/Schule verbessern, sodass die Basis für individuelles, Neugier und Kreativität unterstützendes Lernen geschaffen wird.

Die Jugendlichen sollen ihre kommunikative und kooperative Kompetenz steigern, was wiederum zur Stärkung der Persönlichkeit führt und sich positiv auf ihre persönliche Entwicklung auswirkt. Soziales Lernen beginnt bereits in der ersten Klasse und begleitet die Kinder bis in die Oberstufe. Eigene Schwerpunkte gibt es u.a. zur Suchtprävention, zur Achtung des anderen Geschlechts und zur Konfliktbewältigung.

Praxisbezug
92%
Teamgeist stärken
79%
Verantwortung übernehmen
64%